4. Etappe: Galway

Heute morgen hat mir mein Gastgeber Mut gemacht, doch noch eine kleine Runde mit dem Velo auf der Insel zu machen. Das Schlimmste sei vorüber. Tatsächlich hat es nur zu Beginn etwas genieselt, dann trocken. So bin ich im Eiltempo über die Insel gerast um bis Dún Aonghasa zu kommen, bin aber dann trotzdem kurz davor umgekehrt, um die Mittagsfähre zu erreichen.

Spätabends davor hatte ich festgestellt, dass die Entfernung zwischen Ros a’ Mhil, dem Ankunftsort der Fähre, und Galway – 23 irgendwas – nicht km waren, sondern miles, d.h. ich hatte nochmals über 40km vor mir, mit unsicheren Wetterverhältnissen. Ausführliche Inselbesichtigung war daher nicht möglich und die Mittagsfähre die letzte Möglichkeit vor der Dunkelheit in Galway anzukommen. Glücklicherweise blieb es trocken, die Strecke war angenehm und ich hatte eine sehr schöne Fahrt nach Galway entlang dem Wild Atlantic Way.


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